Donnerstag, 5. Oktober 2017

Schwangerschaft mit Muckla - die ersten drei Monate

Und da sind sie schon vorbei - die ersten zwölf Wochen, die ersten drei Monate. Sind doch irgendwie verflogen, obwohl ich zwischendurch wirklich gedacht habe, die Zeit kriecht, genauso wie bei Jakob damals.

Und eigentlich habe ich auch gedacht, man wäre ein bissl gechillter. Also ich wäre das - bestimmt, nachdem ich in der ersten Schwangerschaft ja wirklich alles gegoogelt habe oder nachgeschlagen oder oder oder. Man hat ja jetzt auch so viel weniger Zeit ... Tja, falsch gedacht.

Ich habe tatsächlich noch ein bisschen gebraucht, aber mit jeder Woche wurde ich sicherer. Inzwischen klappt es mit der Vorfreude und der schwindenen Unsicherheit ziemlich gut.

Die fünfte Schwangerschaftswoche, da hatte ich zunächst noch keinen Test gemacht, war mir schlecht. So richtig. Von morgens bis abends. Und kaputt war ich, meine Güte. Das war zudem auch noch eine absolute Schlechtwetterwoche mit nur Regen und E hatte Urlaub (aber Jonas zum Glück auch), und da es mir an der frischen Luft besser ging, waren wir trotzdem viel draußen. 

Einen Test habe ich dann tatsächlich noch in dieser Woche gemacht, da ich derlei Symptome aus der ersten Schwangerschaft nicht kannte. Und ja, da war er - der zweite Strich.

Ganz schön verrückt! Doch ja, irgendwie schon. Auch beim zweiten Mal. Von den darauffolgenden Ultraschallbildern ganz zu schweigen. Wenn mit jedem Bild unser Muckla mehr wurde. Größer, schwerer, deutlicher zu sehen. 

Zum Glück hörte die Übelkeit dann schnell wieder auf und machte einer Müdig- und Mattigkeit Platz, die echt auch nicht wirklich lustig war. Aber auch das hat sich seit der elften Woche gebessert und inzwischen schaffe ich es sogar, mal nicht um 20 Uhr mit Jakob einzuschlafen.

Ein Unterschied zur ersten Schwangerschaft ist aber bereits ersichtlich: der Bauch ist in einem Maße vorhanden, den ich von Love nur ab dem fünften Monat (in etwa meine ich) kenne. Und so ein ganzer Tag auf den Beinen ist ganz schön anstrengend geworden.

Kein Unterschied zur letzten Schwangerschaft ist auch vorhanden: ich bin genauso liebend gerne und stolz schwanger wie beim letzten Mal. Es ist einfach so ein wunderbares Gefühl.

Auf die nächsten zwei Mal drei Monate - in etwa ;)

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