Mittwoch, 18. Oktober 2017

24 Monate Stillbeziehung

Bald ist es soweit, auch wenn ich es überhaupt noch nicht fassen kann: der zweite Geburtstag vom Lütten! Nochmal: der Z.W.E.I.T.E Geburtstag. Ich kann es überhaupt nicht glauben.


Also wird es in ein paar nächsten Beiträgen um 24 Monate mit Love gehen. Einfach, weil es mir gerade gefällt. Ich Lust dazu habe. Und es mal langsam Zeit wird, wieder ein bisschen was loszuwerden hier. Nicht nur über das WiB. Aber hey, die Zeit war eben ein wenig knapp.

Und ja, wir stillen. Noch immer. Gerne, auf beiden Seiten. Und aber auch nicht mehr viel. Was zum einen daran liegt, dass es langsam wirklich weh tut, gerade zu Beginn der Stillsession, zum anderen weil es sich so ergeben hat.

Auch wenn ich zu Beginn nie gedacht hätte, so lange zu stillen, ist es doch so normal und einfach und herrlich, dass ich da nicht weiter drüber nachdenke. Ich hatte mir nie ein Limit gesetzt, auch vorher nie mir überlegt, wie lange ich stillen möchte. So eine Type bin ich einfach nicht. Es auf mich zukommen lassen, das hat im Bezug auf Love schon immer am Besten geklappt. Und auch bei vielen anderen Dingen.

Den Mittagsschlaf bei E macht er schon seit Wochen, wenn nicht gar Monaten völlig problemlos ohne mich und mit einem ganz eigenen, anderen Ritual, welches für die Beiden hervorragend funktioniert. 

Zu Anfang hat er immer noch direkt bei E gestillt, wenn ich ihn abgeholt habe. Quasi sofort und als Nachholaktion für das Nicht-Stillen vor dem Mittagsschlaf. Das wurde mit der Zeit weniger. Und dann verlagerte sich das wiederum auf  Zuhause.

Schon seit längerem verlangt er gar nicht mehr danach, auch nicht, wenn wir Daheim sind. D.h. wir stillen abends zum Einschlafen und auch nachts noch, wenn er wach wird. Außerdem mittags, wenn er eh Daheim und Zeit fürs Schläfchen ist. 
Zusammengefasst: nur noch zum Schlafen und auch nur, wenn ich dabei bin. Das ist für mich gerade eine sehr gute Lösung und für ihn scheinbar auch.

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