Mittwoch, 31. Mai 2017

Immer nur Nachgeben?!

Oft hat Love eine andere Ansicht als ich. Das ist schön, das ist gut, das ist normal. Er hat schließlich auch einen Plan im Kopf, so wie ich. Er hat genauso Vorstellungen vom Tag, wie ich, nur kann er sie noch nicht sehr gut verbalisieren. Und ich kann nicht in seinen Kopf hineingucken. Alles nicht ganz ideal.


Aber noch sind wir in einer Luxussituation: in den meisten Fällen, an den meisten Tagen, hetzt uns nichts und niemand. Häufig haben wir nichts vor, oder sind zumindest nicht an feste Zeiten gebunden. Wir achten nur auf die Bedürfnisse von drei Personen, nicht auf die von fünf oder mehr. Das alles erleichtert das Leben ungemein. 
Bis auf eine bestimmte Uhrzeit viermal die Woche, die ich oder Jonas ihn zu E bringen. Und auch das klappt inzwischen sehr gut. 

Zeit ist Luxus und es ist so schön, dass er ihn derzeit noch so genießen kann. Und wir auch. Meistens. Selbst wenn ich eigentlich ein Ziel habe. Ich habe aber dann keinen Weg im Kopf, wie wir dorthin gelangen wollen. Wenn wir Lust haben, dann gehts aufs Fahrrad. Ansonsten immer zu Fuß, mit Trage. Und auch das "wie" im Bezug auf die Strecke überlasse ich jemand anderem. Love. 

Nachgeben - ja, richtig, manchmal wollte ich eigentlich woanders herum gehen, aus Gründen, kommt auch schon mal vor. Manchmal wollte ich etwas ganz anderes machen: hätte wie gesagt Pläne, Ideen, Vorstellungen. Tja, die landen dann auf dem Müll. Aber oft doch nur vorübergehend. 

Wie häufig mag das vorkommen, dieses "Nachgeben" in gewissen Dingen? In wichtigen oder unwichtigen Fällen? Denn das ist ein weiterer Punkt: muss ich diese Ideen, diesen Plan jetzt wirklich so und so durchsetzen? Oder schadet es überhaupt nicht, wenn ich davon abweiche. Es anders mache, meinem Sohn "nachgebe", weil es einfach nicht von Belang ist.

Sicherlich passiert es an manchen Tagen häufiger, an anderen weniger: das Nachgeben. An manchen muss Love dann doch von Anfang an ins Tuch, weil ich weiß, dass es jetzt ein wenig eilig hat, er vor der Haustüre sonst ganz woanders hin möchte, es gerade einfach nicht möglich ist. 
An den allermeisten Tagen schaffe ich es inzwischen, kurz nachzudenken, ob es jetzt nicht gerade angebracht ist: nachzugeben. Jetzt, in diesem Moment, weil alles andere Blödsinn wäre.

Verwöhnt man das Kind denn jetzt nicht damit? Wenn man immer nur nachgibt und nachgibt und nach seinem Willen geht?!
Nein. Ganz einfach. Nein. Es lernt. Es lernt ganz immens viel. 
"Ich bin wichtig." 
"Ich werde gehört."  

Dienstag, 30. Mai 2017

Irgendetwas vergessen wir immer

Es ist wirklich der Hammer, wieviel Zeugs man mit nur einem Kind anfängt, herumzuschleppen. Ehrlich, da wird der kleineste Wochenendtrip zum Umzug ob des Gepäcks erklärt und ich war wirklich ganz schön stolz auf uns, dass wir nach Berlin mit gerade mal einem Wanderrucksack und einem kleinen Rucksack aufgebrochen sind. Für DREI Nächte! Wow. 


So manches Mal habe ich mich wirklich gefragt, ab wann man wohl lernt. Also aus diesem Packchaos. Weil eigentlich vergisst man das Wichtigste dann doch immer, irgendwie.  Und oft hängt es einfach vom Gefährt ab, mit dem man sich auf den Weg macht: mit dem Zug schaffe ich es häufig, an mich zu halten, nicht zu viel zu packen. Mit dem Auto: nöööööp.


Schuhe für den Lütten etwa (im tiefsten Winter). Oder das Navi - gut, um Glück gibt es Handys, aber das geht halt ganz schon aufs Akku und die Internetnutzung. Oder, auch sehr beliebt, das Tragetuch. Manchmal unbeabsichtigt, manchmal in dem Gedanken, dass man es doch nicht braucht (und dann natürlich erst recht) ...

Fangen wir mit so Spielplatzausrüstungsrucksäcken gar nicht erst an. Beineahe jedes Mal heißt es Stress pur beim Packen für den Besuch "Draußens", und dann vergesse ich fröhlichst entweder: Getränke (wie gut, dass man ihn im Notfall immer nochmal schnell stillen kann - außer, ich vergesse das Wasser für mich, SEHR unpraktisch), Essen für Beide, Spielzeug für den Sandkasten, eine Jacke ...
Seit Wochen, also nö, seit MONATEN, will ich abends eine Tasche fertig machen für einen eventualigen Spielplatzbesuch am nächsten Tag. Tja, ihr könnts Euch denken ...  
Aber auch das brächte ja wieder massig Probleme mit sich: wie bewegt man sich fort, wie lange bleibt man, welches Wetter wird es wohl? ...

Also ja, eine Sache, die ich definitiv unterschätzt habe, bevor wir Eltern wurden. Man braucht zwar nicht immer den halben Haushalt mitschleppen, aber zumindest doch ein Drittel - oder so! 

Montag, 29. Mai 2017

Artikel von Anderen: Mai

Ein bisschen wiedergefunden habe ich mich bei Frida von 2kindchaos, denn auch hier ist ganz viel "Mama, Mama, Mama". Selbst wenn Jonas derzeit auch "Mama" ist, meint er meistens dann doch mich. Natürlich ist Papa auch ganz prima, aber nur, wenn ich nicht verfügbar bin. Das Motto "Solange genießen wie möglich, irgendwann wird es anders sein" stimmt natürlich, oft gelingt das auch sehr gut, aber manchmal ist es eben doch etwas - mühselig.

Sehr gelungen fand ich die Reihe von Christian von Von guten Eltern, der acht Wochen lang, eben die gesamte Wochenbettdauer, ein wenig für uns Mitlesende Tagebuch geführt hat, wie die Familie das Wochenbett des vierten neuen Erdbewohners denn nun gefeiert hat. Seine Berichte habe ich sehr verschlungen, denn sie waren immer so einfühlsam, lieb, herzvoll geschrieben; das mochte ich sehr. Nun hat Anja mit ihrem abschließenden Artikel Mehr Wochenbett im Alltag eine Art kleines Resümee gezogen. Wie die Zwei bzw. die Sechs dass alles managen, finde ich wirklich toll. Und definitiv nachahmenswert.

In Dein Kind ist kein Erwachsener schreibt Susanne (wie immer!) sehr einfühlsam und aber auch eindringlich davon, warum Kinder keine Erwachsene sind, und dass das auch genau und gut und richtig ist. So häufig vergesse ich es im Alltag, bin schon viel zu weit in meinem Denken, verstehe manchmal nicht, warum er es denn jetzt genau NICHT versteht ... Ja ja, immer ein Fuß vor dem nächsten.

Frau Raufuss lässt sich aus, diesmal über den Kinderwunsch. Ehrlich wie immer, voller Liebe und dabei dann auch noch die richtigen Worte finden - exakt das kann sie einfach nur gut!

Neu am Fahrrad: Ein Kindersitz für den Lütten


Nachdem ich dann doch festgestellt hatte, das ich es ein wenig mühsam finde, immer nur zu Fuß zur Tagesmutter zu gehen, auch wenn es im Prinzip eine wunderschöne Strecke ist, und im Anbetracht der Tatsache, dass Love jetzt seit geraumer Zeit den Kinderwagen wieder verabscheut und so tut, als würde der ihm wer weiß was tun, haben wir uns dann doch für eine bequemere und im Angesicht der hügeligen Landschaft um uns herum dann doch für einen Kindersitz für aufs Fahrrad entschieden. 


Nou ja, die Bilder sind nicht so der Brüller, aber hauptsache, man erkennt, was darauf ist. Sogar auf meinem eher kleinen Fahrrad sitzt dieser echte Monstersitz ganz gut, auf Jonas' noch einen Tacken besser - kein Wunder, ist ja auch größer. Ich würde mir ja ein neues Fahrrad kaufen, aber nein, das Geld musste für einen neuen Kühlschrank draufgehen, da der andere uns leider im Stich ließ vor zwei Wochen. Aber zurück zum Thema.


Man sieht, er ist groß, aber stabil und man kann ihn bis angeblich ca. 5 Jahre nutzen. Also größtentechnisch. Es gibt Einstellmöglichkeiten für die Beine und den Rücken, man kann die Füße festschnallen und den Gurt verstellen. Eine "Liegeposition" gibt es auch, und die Polsterung könnte man auch andersseitig nutzen (jetzt ist es gerade türkis, lila befindet sich auf der anderen Seite). 


Ein passender Helm musste auch sein. Janosch gefiel uns ganz gut und er sitzt wie angegossen. Jetzt brauchen wir nur noch einen Helm für einen von uns, also mich um ehrlich zu sein, denn Jonas hat einen, auch wenn ich den ebenfalls nutzen kann, und dann gehts ab! 

Nun gut, um ehrlich zu sein, waren wir jetzt schon gut unterwegs. Jakob liebt es, Fahrrad zu fahren. Die ersten zwei Fahrten waren noch gewöhnungsbedürftig, inzwischen freut er sich so sehr, wenn wir "Radfahren" nur anfangen auszusprechen. Wir fahren mit ihm zur Tagesmutter mit dem Rad, zum Eisessen, zum Spielplatz. Es geht fix, er hat einen Heidenspaß, gerade bei der Hitze ist es eine angenehme Abwechslung, ihn nicht im Tuch zu haben ... Ich würde sagen: Jackpot!

Sonntag, 28. Mai 2017

Unser Wochenende in Bildern - 27./ 28. Mai 2017

Samstag


Mit meinen Socken an den Füßen lässt es sich besonders gut ein paar Bücher herumtragen. 


Klein, aber fein. Und genüsslich verspeist, das ist die Hauptsache.


Es stellt sich recht bald heraus, dass die Laune beim Lütten - nun ja - ganz schön im Keller ist. Also erstmal auf den Spielplatz. Um neun. An einem Samstag. Ist wenig los, aber herrliches Wetter!


Dann kommen die Großeltern auf einen Sprung vorbei, da sie in der weiteren Umgebung ihren Urlaub gemacht haben und nun auf dem Rückweg nach Hause sind. Wir genießen leichte Mahlzeiten und dann noch einen Spaziergang und Kaffee bei uns Daheim auf der Terrasse.


Zu Abend gibt es eine phantastische Champignon-Sahnesoße mit diesem Gewürz hier. Boah ... Legga!


Leider geht eine Oma-Tasse ein wenig zu Bruch, aber zum Glück nur der Henkel.

Sonntag


Hat ein bissl was von Reste-Frühstück. Ist es auch, ehrlichermaßen.


Aber wir wollen an den Buga-See und da brauchts ein wenig Verpflegung. Also Pfannkuchen. Der ist für ... Ja klar, wissta!


Guten Hunger.


Wir fahren mit dem Auto. Aber das nächste Mal suchen wir nach einer passenden Fahrradstrecke.


Das ganze Gelände ist einfach nur toll und auch wenn es sehr heiß ist, gibt das Wasser eine prima Abkühlung.


Wieder Zuhause: Mittagessen. 


Love hat solange fleißig gegossen.


Mit dem Rad geht es nach Vellmar in den Ahnepark, Eis essen, und danach wieder mit einem Zwischemstopp auf dem Spielplatz zurück.


Boah, feddich ey, aber total.


Sand, Sonnencreme und Schweiß abwaschen. Warum fängt das alles mit S an?!


Diese wundervolle Karte fische ich noch aus der Post. Urlaubsfeeling und irgendwann wird Jakob genauso aussehen ;)

Mehr WiB von ganz tollen anderen Blogger*innen findet Ihr unter https://geborgen-wachsen.de/2017/05/28/wochenende-in-bildern-27-28-mai-2017/

Freitag, 26. Mai 2017

"Geborgene Kindheit" von Susanne Mierau

Zwar ist es schon eine Woche her, dass ich das Buch an einem Tag verschlungen habe, demnach habe ich auch die Rezension vor unserem Berlintrip nicht mehr geschafft, aber dafür möchte ich das jetzt ganz schnell nachholen: denn dieses Buch ist wirklich (mal wieder) jeden Cent wert!


Auch wenn ich schon zugeben muss: viel Neues entdeckt man irgendwann auch nicht mehr, wenn man schon so viele Bücher zu immer demselben Thema gelesen hat. Aber Susanne schreibt auf so eine schöne Art, so völlig frei heraus, ohne dabei die "Ich-weiß-alles-besser-und-deshalb-muss-man-das-so-und-so-und-NUR-so-machen"-Oberlehrerin heraushängen zu lassen. Denn dass sie Ahnung hat von der Materie - gar kein Zweifel! Und dass sie das sehr gut erklären kann, wie es bei ihr funktioniert, wie es bei einem selbst funktionieren kann, wie und warum Kinder aber nunmal nicht funktionieren, weil sie Kinder sind - einfach nur schön, es zu lesen!

Die Aufmachung ist richtig schön geworden, im Gegensatz gibt es zum ersten Buch hier auch viel mehr Photos und ihre Literaturliste ist der Hammer. Ich glaube, ich brauche alleine dafür einen Nachmittag, um mich in Ruhe damit zu befassen, neue Blogs und Bücher aufzutun und im Thema zu schwelgen.

Auch wenn ich in Von Attachment Parenting zu Unerzogen ein bisschen andeute, dass mir AP jetzt nicht mehr in dem vollen Maße nützt, wie es im ersten Lebensjahr der Fall war, so ist unser Grundpfeiler ja immer noch derselbe. Und Susanne gibt immer wieder kleine Tipps und Hinweise, lenkt das Augenmerk immer wieder zurück auf das Kind und die Beziehung zwischen allen Beteiligten - völlig zeigefingerlos und unaufgeregt. Sie erdet, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Ihre Einstellung, ihr Vorgehen, ihre Art zu leben finde ich ganz, ganz wundervoll und irgendwie - nachahmenswert. In dem Sinne, alsdass man den Alltag ein bisschen mehr feiert; denn das ist das Leben.

Mittwoch, 24. Mai 2017

Von Freunden

Wir haben viele alte Freunde in Berlin besucht. Enge und weniger enge und teilweise war es sehr kurzfristig alles, aber immer schön.
Die Gesprächsthemen waren vielfältig, mal ging es mehr um die Arbeit, mal mehr ums Private. Sind eben verschiedene Arten von Freunden. Mit den einen redet man über dies, mit den anderen eher über das - ihr wisst.
U.a. haben wir ein besonders lieb gewonnenes Pärchen besucht, die wir sehr mögen, die wir echt lieb haben, und die immer so ein bisschen "Schotter" von uns abbekommen: was nicht rund läuft, wie anstrengend das Leben mit Kleinkind manchmal ist,  wir reden über ganz bestimmte Situationen ... Die Beiden tun mir meist am Ende eines Treffens echt richtig Leid, weil sie so unsere "Abladehalde" sind. Völlig ungerechtfertigt, aber wenn man einmal mit einem gewissen Thema anfängt, wo man kein Ende mehr findet ... Man kommt von Stock zu Stein und ab geht die Luzie - so ungefähr. 
Ich habe drüber nachgedacht, aber die Grundessenz ist immer dieselbe, bei all unseren Problemen: es fehlt ein Dorf! Das Dorf! Das vielerlei gerühmte und so unersetzbare Dorf, manchmal auch der Clan genannt, in dem wir uns heimisch fühlen, dem wir vertrauen, welches uns stützt. Egal wie die Problematik lag, es wäre einfacher mit Unterstützung vor Ort durch das Dorf.
Überall liest man davon, aber ich glaube, nur die wenigsten können wirklich auf so ein Netzwerk zugreifen - zumindest nicht von Anfang an. 
Wir haben es uns mit Schweden auch nicht leichter gemacht, mit einem Umzug noch weniger, auch wenn es keine Freunde mit Kindern in Berlin gibt - und die braucht so ein Dorf dann doch.  
Aber wie findet man es dann schlussendlich, dieses Dorf, diese Unterstützung, diesen Clan?   
Tja, wenn ich das wüsste, hätte ich längst alle Hebel und Schieber in Bewegung gesetzt, wäre auf Suche und Finden gegangen, hätte Google geschüttelt, bis es ihm aus den Ohren wieder herausgekommen wäre ... 
Ich denke, Zeit, Offenheit, Präsenz sind ganz wichtige Eigenschaften, die es benötigt. Und Mut. Eine ganze Menge Mut.

Dienstag, 23. Mai 2017

Unser Wochenende in Bildern - 20./ 21. Mai 2017


Aufwachen in unser kleinen Lodge. Wie und wo wir übernachtet haben, zeige ich Euch die Tage. 


Vor unserer Lodge ist Wiese und noch andere Lodges. Campingplatzmäßig halt.


Viel Fenster, wenig Platz ;) Aber diese hier war auch nur für eine Nacht. Klein, aber fein.


Gute-Laune anziehen und ab geht es.


Wir fahren zum Gesundbrunnen, eine Freundin besuchen.


Von der gibt es, mitgebracht aus Mexico, dieses coole Spielzeug: einen Kreisel zum Abziehen.


Wir fahren in unseren alten Prenzlberger Kiez und ab geht es auf den Humanplatz. Da gibt es einen richtig tollen, großen Spielplatz.


Kleine Kaffeepause im "Beakers". Ganz schön viel Nostalgie, der wir uns hier aussetzen.


Mittagsschlaf in der Trage unterwegs.


Am Boxi. Da gibt es  Markt und einen rappelvollen, tollen Spielplatz. Klasse Kombi.


Immer wieder aufs Neue unterwegs. Der geborene Berliner nach einem Jahr wieder in seiner Stadt. Mensch, was gibt es da viel zu gucken.


Wir ziehen in eine andere, größere, ursprünglich gebuchte Lodge um.


Wir haben uns einen kleinen Mittagssnack aus dem "Goodies" mitgebracht.


Tempelhofer Feld, welches sich direkt um die Ecke befindet und sich sehr gut zum Auspowern eignet.


Es gibt so schön freiliegendes Spielzeug.


Es gibt einen hervoragenden koreanischen Imbiss direkt am Easy Lodge, den probieren wir aus. Der ist wirklich, wirklich klasse!


Schlafen und noch ein wenig lesen. 


Die Sonne scheint am Sonntagmorgen direkt auf die Lodge, boah, wie schön.


Also anziehen und los gehts! Wir sind verabredet.


Es geht in Richtung Plänterwald.


Wir müssen also mit dem Bus fahren. Und bringen zum Picknick auch noch ein bisschen was mit.


Love ist hin und weg.


Auf der Insel der Jugend und auf dem Weg dahin, entlang der Spree am Rande des Treptower Parks, gibt es massig Platz zum Laufen.


Picknick! Ich liebe es. Und gute Gespräche mit Freunden.


Am Nachmittag geht es zurück in die Hasenheide, da feiert eine alte Kommilitonin von Jonas den ersten Geburtstag der Tochter und Love hat noch ein wenig Action mit anderen Kindern.


Abends fallen wir dann für die letzte Nacht nochmal in unser nicht ganz hervorragendes Doppelbett und deshalb - ab dafür.