Freitag, 21. April 2017

Eingewöhnung: die erste Woche

Dank des Ostermontags hatten wir ja eine eher kurze Woche, also vier Tage sind schon weniger als eine Woche mit fünf, demnach hatten wir auch nur vier Tage Eingewöhnung. Aber ich glaube, ich bin geschaffter als der Lütte.
Die ganze Woche hatte ich mit Kopfschmerzen zu tun, mal mehr, mal weniger, sodass ich heilfroh war, dass Love doch sich meist entschlossen hat, längere Mittagsschläfchen zu machen, so konnte ich dann auch die Augen zu machen und ein bissl dösen.


Die vier Tage lassen sich recht schnell zusammenfassen: die ersten beiden lief es super, die letzten beiden eher mäßig. Gerade heute war es sehr mäßig. Das ging schon morgens hier los, dass er partout nicht in den Kinderwagen wollte, ich aber auch nicht auf Tragen ausgelegt war, demnach wir mit dem Auto fuhren und ich denke, dass hat ihn alles schon ein wenig angefressen.


Dienstag und Mittwoch waren, wie gesagt, sehr gut. Da musst eher der kleine E, der Sohn von Tagesmutter E, sich daran gewöhnen, dass jetzt gerade zwei fremde Personen anwesend sind, und eine auch noch von seiner Mutter ein wenig mitbeäugt wird. E aber taute immer mehr auf, von Tag zu Tag, und Love fuhr sein Vertrauen von Tag zu Tag ein wenig herunter.
Ich bin gespannt, wie es die nächste Woche wird. Da werden wir noch ein wenig mehr als die eineinhalb Stunden vormittags da sein und evtl. auch mal ein Mittagessen einschieben.

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