Mittwoch, 9. November 2016

Ganz viel Mama

Wir befinden uns noch im aktuellen Schub, der zwar recht harmlos ist, aber dafür kam gleichzeitig die nächste Fremdelphase auf den Plan. Der kleine Mann hat ganz schön zu tun, zudem auch noch mit dem einen oder anderen Zähnchen, da sind die Nächte und auch manchmal die Tage nicht ganz so einfach. 


Er braucht derzeit ganz viel Nähe: viel Tragen hilft, aber vor allem nachts ist er sehr anhänglich und nuckelt ganz viel und schläft seit Neuestem auch gerne direkt auf mir ein. Und tagsüber fühlt er sich in seiner gewohnten Umgebung, in der Wohnung also, sehr wohl und spielt hier sehr viel und gerne. Also auch eher ungewöhnlich. 


In der offenen Vorschule ist es ebenfalls so, dass er eine halbe oder auch dreiviertel Stunde Zeit braucht, um sich wohlzufühlen und einzufinden. Andere Kinder sind ja nicht wirklich interessant, aber auch die Eltern lässt er links liegen und widmet sich völlig dem Spielzeug. 


Aber da Jonas sich gerade ranhalten muss für ein Schriftstück, sind wir einige Stunden am Tag nur für uns Zwei und es wird auch langsam wieder besser. Kommt Zeit, kommt Veränderung. Gerade bei Babys und (Klein)kindern absolut zutreffend.

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