Mittwoch, 7. September 2016

Fortsetzung Familienbett

Erinnert ihr Euch noch an Warum ich Familienbett liebe ..., einen Post von Juni? 
Ich hatte erzählt, wieso warum weshalb wir nicht zu Dritt auf eigentlich recht ordentlichen 180 cm schlafen, obwohl gerade ich die Idee und den Gedanken hinter dem "Familienbett" sehr schön finde und plausibel.
Nun, seitdem hat sich einiges geändert, was Schlafstätte und -ort anbelangt. Oder wie Oma sagen würde "Es ist viel Wasser durch den Rhein geflossen". 


Und die Situation ist auch nicht mehr dieselbe. Schon seit vielen Wochen schläft Love bei uns im Bett. Angefangen hatte es alles mit den durchbrechenden Zähnen, den unteren Schneidezähnen. Und seitdem ist er nicht mehr richtig in sein eigenes Bett umgezogen. Und auch auf dem Bild oben ist es nur Attrappe, das gute Stück.  Ein praktisches Nicht-runterfall-Teil.

Ihn abzulegen, nachdem er eingeschlafen ist, ist einfach nicht möglich. Weder in sein Bett noch in unserem. Vielleicht nur eine Phase, vielleicht hat er meinen leichten Schlaf geerbt und setzt ihn früh um ... Vi vet inte!

Seltsam an der ganzen Geschichte ist, dass ich glaube, dass wir alle wieder besser schlafen würden, wenn jede*r "separiert" schlafen würde. Love ist absolut kein Kuscheltyp, er rödelt zuviel herum, hat viel zuviel Energie, selbst wenn er eigentlich zum Umfallen müde ist, geht kuscheln nur ganz bedingt, er braucht seinen Freiraum, den er im Familienbett nicht hat.

Mal gucken, was die nächsten Wochen bringen. So richtig etwas ändern wollen wir gerade nicht, erstmal den Schub abwarten und dann schauen, was weiter passiert. Wir reagieren ja eher auf Love als umgekehrt.

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