35 Wochen mit Jakob Love

Diese Woche hat der Lütte gefühlt einen riesengroßen Sprung gemacht. Ich hoffe, ich bekomme alles auf die Reihe, was spannend und aufregend und neu für alle Beteiligten war.


Das ging eigentlich schon Sonntagabend bzw -nacht los, als wir feststellten, dass er absolut nicht alleine im Bett schlafen möchte. Gut, gar kein Problem, es geht auch zu Dritt auf 140 cm. Leichter wurde es dann aber doch, als wir wieder in Berlin waren, hier haben wir immerhin 180 cm Platz, denn seit einer Woche schläft er nun wieder bei uns im Bett, weil alles andere unmöglich ist. Er muss immer und jederzeit die Brust zum Nuckeln parat haben und das war die ersten  Nächte dieser Woche wirlich PERMANENT. Letzte Nacht war super, also vielleicht ebbt es jetzt wieder ab.


Der Grund dafür war dann eigentlich sehr schnell gefunden: die ersten Zähnchen! Jaaa, endlich, da sind sie ja. Leider kein Photo, ihr müsst es mir jetzt so glauben, aber unten die Schneidezähne sind im Anmarsch, aber total. Der von uns aus gesehen rechte einen Tacken schneller als der Linke, aber beide gut sichtbar und vor allem fühlbar. 
Gut, das hätten wir also geklärt. Mit acht Monaten, ich würde sagen: top! Ganz die Mama der Lütte. Ich habe meine ersten mit achteinhalb Monaten bekommen. 


Nicht nur deswegen aber auch unter anderem deshalb möchte ich jetzt viel mehr in die BLW-Schiene gehen, was ich von Anfang an auch vorhatte. Nur sind wir situationsbedingt doch eher auf die Breileiter gestiegen, was auch eine Zeitlang sehr gut klappte, derzeit aber nur bedingt.
Aber dazu kommt noch ein extra Post, wo ich noch ein wenig mehr berichte. 
Nur soviel: Brot und Aprikosen sind der Renner.


Kennt ihr diese Fühlbücher? Wo z.B. Tiere abgebildet sind mit Namen und die dann verschiedene Stoffarten als Fell haben? Nun, die waren bis vor kurzem nur zum Anknabbern spannend, jetzt hat Love entdeckt, dass sich das Buch aus Pappe ganz anders anfühlt als dieses "Fell" der einzelnen Tiere. Und diese anderen Stoffarten der Felle sind jetzt himmlisch spannend. Die werden ganz zartfingerig befühlt und vor allem angelutscht. Das ist herrlich einfach mitanzusehen.


Ein neuer Stand zum Autofahren, weil auch das diese Woche wieder aktuell war: es geht, es gibt bessere Dinge, aber wenn es sein muss, klappt das. Vor allem, wenn Mama oder Papa hinten sitzen und mich bespaßen!
Auch redet er inzwischen so unglaublich viel. Er ist wirklich ein eher feinmotorischer Typ, denn mehr als rückwärts robben ist seit Mai nicht drinne, aber erzählen kann er, das ist so herrlich. Die komplette "dadadamamamamababa"-Tonleiter hoch und runter und quer wieder zurück. Morgens beim Aufwachen besonders schön, wenn er einen so wachblubbert. Wirklich einfach nur grandios!

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