"Geborgen Wachsen" von Susanne Mierau


Auch ich schaffe es jetzt endlich, eine kleine, feine Rezension zu Susanne Mieraus "Geborgen Wachsen" zu tippen. Ich glaube, sie braucht nicht wirklich noch eine gute Meinung über ihr Buch, und auch andere potentielle Leser*innen nicht (v.a. weil ich mich der Mehrheit anschließe), aber hey, ich mag meine Ansicht aber geigen. 


Auf ihrem Blog Geborgen Wachsen schreibt Susanne schon sehr lange auch über das, was jetzt das Thema ihres Buches ist: Wie wachsen Kinder geborgen auf? Was ist das überhaupt, dieses Geborgenheit? Wie kann man es in der Familie leben, wie dem Kind gegenüber leben, wie das Kind "geborgen wachsen" lassen?
Und all diese Fragen, niemals mit erhobenem Zeigefinger, sondern offen, ehrlich und vielschichtig, beantwortet Susanne mit ihrem Fachwissen und vielfach auch Intuition.


Nicht nur der Inhalt, sondern auch die Aufmachung finde ich sehr gelungen: die Farben, die Bilder, die einzelnen Kapitel und Abschnitte. Besonders schön die kleinen Zusammenfassungen mit dem Wichtigsten auf einen Blick sozusagen:


Ich habe mir schon viele tolle Tipps holen können, andere Sichtweisen entdecken sowieso und überhaupt ist das Buch eine wahre Fundgrube für viele Sachen, über die ich mir so meine Gedanken gemacht habe, wo ich aber zu keinem Schluss gekommen bin.
Das Wichtigste, was dieses Buch klar macht, was einen mit einem guten Gefühl auf das eigene Tun schauen lässt: es gibt nicht DEN RICHTIGEN WEG zum Geborgenen Aufwachsen, es gibt nicht DIE WENIGEN RICHTIGEN Taten, es gibt nicht DAS EINZIGE WAHRE! Und das macht das Buch richtig lesens- und umsetzungswert.

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