Zweiundzwanzig Wochen mit Jakob Love

Der Frühling naht mit großen Schritten und auch Love hat sich endlich an die helleren Tage gewöhnt und ist nicht mehr ganz so empfindlich, was das Sonnenlicht angeht. Sehr nett von ihm, ich habe mich schon gefragt, wie wir den Sommer überstehen sollen. 


Er isst mit großer Leidenschaft seinen Brei, nicht immer, aber tendenziell eher häufig und bisher hatten wir ja Möhre und Pastinake, ich denke, nächste Woche können wir vielleicht nochmal etwas anderes probieren. Bei 200 Gramm allerdings sind wir noch lange nicht. Allerdings tatsächlich eher aus Vorsichtigkeitsgründen. Also wird er zurzeit auch noch nach dem Brei gestillt, damit er dann satt ist.
Einige 62er Klamotten werden langsam klein, dagegen passen zwei 56er Oberteile immer noch. Wir haben einen kleinen schlanken Mann, keine Frage. Er schießt halt in die Länge, weniger in die Breite. Aber gut, ich würde sagen, Veranlagung, wa? 


Er kratzt sich inzwischen ausgiebig, was total süß ist, und ihn wickeln wird immer wieder zur Herausforderung, so sehr rennt der einen schon vom Tisch weg. Wie wird das erst, wenn er krabbeln kann? ...
Baden liebt er ja, endlich, darauf haben wir auch sehr hingearbeitet ;) Er hat gemerkt, wie toll man das Wohnzimmer nun unter Wasser setzen kann, wenn man strampelt. Nun ja, wird Zeit, dass wir eine Wohnung mit Badewanne kriegen, würde ich behaupten. Denn sonst können wir bald Fliesen ins Wohnzimmer verlegen.
Wie man auf dem Photo sieht, Kinderwagen steht durchaus im Kurs, aber nichts, wirklich absolut gar nichts, geht übers Tragetuch, das finde ich allerdings total schön. Ist ja auch fein, so nah und eng an Mama oder Papa gekuschelt.


Schlafen funktioniert fast immer gut, wir haben so ein oder zwei Abende die Woche, wo es nicht 100%ig klappt, aber dann haben wir ja unsere Tricks, die dann wiederum immer funktionieren.
Alles was raschelt und knistert ist SEINS - da macht er gar keinen Halt, da wird sich so lange gedreht und gewendet, bis das begehrte Stück in den Fingern und ein paar Sekunden später im Mund ist. Darunter leiden dann auch wichtige Unterlagen, wenn man nicht aufpasst. Überhaupt müssen wir tierisch aufpassen, was so in seiner Reichweite liegt. Wo der überall hinkommt ... Gruselig.

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