Fünf Monate Eltern-sein


Der letzte Monat hat gezeigt: es läuft nicht immer alles so, wie man es sich wünscht (das ist aber völlig elternunspezifisch) und dann kommt es knüppeldick und man kommt aus dem Tiefstand nicht mehr heraus. Weil Pause ist nicht. Nöp, wozu auch? Action, Zahnen, Action, gute Laune, schlechte Laune, alles gehabt, alles da, alles wie gehabt oder alles neu.
Es dauert einfach so viel länger, sich als Eltern neu zu definieren und zu finden und sich zu behaupten, als sich als einzelnes Elternteil mit dem Kind zu erfinden. Es ist anstrengend, viel Arbeit und wenn man dabei sich selbst und vor allem den Partner aus den Augen verliert, weil alles soviel Zeit kostet, Zeit frisst ... Wir schwimmen gerade ein wenig auf der "Was wir noch alles schaffen müssen bis"-Welle. Schade, aber auch diese Zeit wird wieder vorbeigehen und eine andere wird kommen. 
Entscheidungen stehen an, auf die wir keinen oder nur sehr wenig Einfluss haen, sowas nervt ganz schön, v.a. wenn es sich zieht und sich nichts abzeichnet .Ich denke, derlei Situationen kennen wir alle, und das strapaziert ungemein mit der Zeit. 
Aber auch das werden wir überbrückt bekommen. Alles eine Frage der Zeit!
Als Eltern sind wir auf jeden Fall gerade eher angespannt, kränklich und eher genervt, weil einfach das ganze Drumherum auch nicht stimmt. 
Es wird aber besser, gar keine Frage!

Kommentare

  1. Oh ja wie wichtig ist auch diese Zeit. Sie muss nicht lange dauern - finde ich - aber die bessere Zeit danach genießt man noch einen tacken mehr. Leben halt.

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