Der erste Brei

Vor einer Woche gab es das erste Löffelchen Möhrenbrei für Love. Joa, seitdem sind sieben Tage vergangen und heute packen wir das erste Mal zwei kleine Eiswürfel in den Becher (die Schale lohnt bei der Minimenge noch nicht). Seine B(r)eikostreifezeichen sind uns ziemlich ins Auge gesprungen die letzte Zeit und wir hatten gerade Möhren im Kühlschrank, sodass wir uns dachten, man könnte es mal probieren.
Es war spannend, lustig, von Höhen und Tiefen geprägt diese ersten Tage mit Brei. Mal hat es sehr gut geklappt, mal überhaupt nicht, dann haben wir es sein lassen, einen Tag Pause gemacht und am nächsten nochmal probiert.


Eigentlich war die Überlegung, erst übernächste Woche mit den ersten Löffeln anzufangen, aber Jonas' Forschung für die Masterarbeit im Ruhrgebiet kommt uns dazwischen, sodass wir fast den ganzen April wieder in NRW sein werden. Und das mochte ich Love dann nicht antun: wieder neue Umgebung, neuer Tagesablauf, andere Menschen und dann auch noch Brei ... Das erscheint mir ein wenig viel. Und warum überhaupt im April anfangen? 


Die Uni ist schuld ;) Unsere Hoffnung war und ist, dass wir dann mittags die Milchmahlzeit ersetzt haben, wenn das Semster wieder losgeht, sodass ich mit dem Abpumpen nicht mehr ganz so unter Stress stehe. Ob es klappt, mal sehen, das machen wir ganz von Love abhängig.
Gestern sind wir auf Pastinake umgestiegen, weil er Möhre überhaupt nicht mochte, immer das Gesicht verzogen hat und ... eher unzufrieden wirkte. Pastinake klappte viel besser und schien ihm auch eher zu munden. Wir richten nachher die nächste Pastinaktenschlacht aus.

Kommentare

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    1. Heute hat er die auch weggeputzt wie nichts.

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  2. Ich freue mich schon auf die erste breischlacht mit Jakob 💩🍚🍽 Oparazie

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