Sonntag, 6. März 2016

Achtzehn Wochen mit Jakob Love


So groß und schon so viel am Herumhampeln - wenn er könnte, würde er einen Marathon laufen, so viel ist er mit den Beinen am Rudern und Radfahren. Einen Propeller dran und ab geht die Luzie, keine Frage. Wenn er mal krabbeln kann, dann kommen wir nicht mehr hinterher ;)
Er ist unser kleiner Strahlemann, meistens zumindest. Das ist so goldig! Ach ja, und auf Kameras ist das echt schwierig einzufangen, weil er doch lieber Menschen anschmachtet als Technik - ein sehr netter Charakterzug von ihm.
Die Autofahrt nach Bremen und die Weiterfahrt nach NRW war durchwachsen, wetter- wie auch Jakobtechnisch: übergelaufene Windel, Schneematsch und Starkregen, Stau, hungriges Baby ... Ja, das war anstrengend und nicht minder aufregend. Love mochte den Regen nicht und hat dann erst recht angefangen zu weinen. Mensch, wir hoffen, dass die Rückfahrt besser klappt. 


Außerdem glauben wir, dass das erste Beißerchen unterwegs ist: der Sabber ist noch mehr geworden (JA, das GEHT) und er ist allgemein ein wenig mopsig und vor allem beißt er aber mit Vorliebe gerade auf harten Dingen herum: Schnullerkette etwa Holzspielzeug und seine Beißringe, die wir im Kühlschrank lagern, damit sie kühl sind, das beruhigt das Zahnfleisch. Mal sehen, ob sich die nächsten Wochen etwas zeigt oder ob es doch etwas anderes ist. Weiß man ja nicht.
Er versucht auch sich häufig aufzurichten, was natürlich noch gar nicht geht. Aber er versucht es, und wer hartnäckig bleibt, der wird es auch irgendwann schaffen - er meckert auch eher selten, wenn ihm etwas noch nicht gelingt. Man kann ihn auch mit Spielzeug sehr leicht ablenken und ihn beruhigen, wenn ihn etwas aufregt.
Bleibt sonst noch etwas aus dieser Woche zu erzählen? Nicht wirklich, wir haben keine festen Termine mehr, Babymassage und Rückbildung sind gelaufen, und jetzt bleiben erstmal nur Spaziergänge und ein wenig Abwechslung bei den Omas und Opas. Endlich mal nicht mehr nur Mama und Papa vor de Schnütt, das ist doch was!


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