Dramen im Durchbruch der Moderne: Ibsen und Strindberg


Da ist er also, DER Kurs schlechthin. Leider konnte ich ihm, schon alleine aus Zeitgründen, nicht ganz so viel Sorgsamkeit widmen, wie ich es wohl sonst gemacht hätte, unter "normalen Umständen", welche auch immer das sein mögen.
Wir haben tolle Dramen gelesen, wenn ich mich auch vor einem oder zwei gedrückt habe, weil "die einfach nicht lesbar waren" und jetzt muss ich auch noch eine Hausarbeit schreiben ... 
Nee nee nee, aber gut, warum nicht, ich mache das doch recht gerne, wenn man mich mal etwas tiefer in die Materie reindenken lässt als bisher geschehen.
Der Kurs war nicht schlecht, jede*r hat einen Vortrag gehalten zu einem teilweise selbst gewählten Thema, und die waren im besten Falle gut, in einigen Fällen eher weniger, aber so ist das halt. Hängt eben dann sehr von den Studierenden ab, was die aus dem Thema machen und wie sie es präsentieren und ob einen das Thema überhaupt interessiert. Und ob die Dramen dazu gut gewählt waren.
Prinzipiell mag ich Ibsen ganz gerne, Strindberg ist nur bedingt mein Fall, aber dafür bin ich jetzt um viel Dramenerfahrung reicher und weiß, was mir liegt und was eher nicht.
Die Dozentin, die den Kurs angeboten hatte, ist ganz nach meinem Geschmack, gerade was die Lehrmethoden angeht. Zur Abwechslung gab es zwischendurch den einen oder die andere Gastdozent*in, einen Film haben wir auch geschaut und somit eine ganze Bandbreite an spannenden Themen abgedeckt. Mein Fall, definitiv!

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