Sonntag, 3. Januar 2016

Unser Wochenende in Bildern - 02./ 03.01.2016


Bevor wir gen Berlin aufbrechen, muss erstmal die Ernährung stimmen: Brötchen schmieren, schließlich will man nicht auf schlechtes, teures Autobahnessen angewiesen sein. 


Das alles muss in einen kleinen, aber feinen Mazda 3. Und dann auch noch am besten so, dass Jakob im Fall der Fälle nichts abbekommt. Also sicher angebracht werden sollte es schon. Aber Schwiepa hat eine riesengroße Garage, in der sich ganz tolle Dinge befinden, u.a. auch Festzurrgurte.


Glück in Tüten für das neue Jahr!


Noch im Ruhrgebiet muss ich mein erstes Brötchen essen. Ich kriege immer sofort Hunger, wenn wir unterwegs sind. Aber wirklich erst dann.


Jakob Love schläft, halleluja.


Leider habe ich diesen perversen Lippenstift auf Rädern zu spät gesehen, wollte ihn aber dennoch ablichten. Also das hinterste Auto links ist ein Audi, und zwar kein normaler, sondern ein goldener mit bordeauxrotem Verdeck! Ich sag ja, pornöser Lippenstift auf Rädern.


Zuhause stellen wir fest: der kleine Mann ist inzwischen ganz schön groß!


Und wie üblich, wenn wir in NRW waren und zu einem leeren Kühlschrank nach Hause kommen: es gibt Burger als Belohnung.


Dieses Mal haben wir den neuen heißgeliebten Kreiselbären nicht vergessen. Ein Geschenk der lieben Tante.


Es wird versucht früh ins Bett zu gehen, aber Jakob verlässt seine neue Schlafenszeit anscheinend immer noch höchst ungerne. Ich bin glaube ich vor ihm eingeschlafen ...



Ein Sonntagmorgen wie er im Buche steht: blauer Himmel, Sonne und ein wundersüßes Schlafibaby.


Zu Mittag gibt es Erbsen-Maronen-Suppe mit Kürbiskernöl (was die Tiefkuhltruhe doch Feines hergibt und was für Ideen man dann doch noch bekommt, so kochtechnisch).


Das Weihnachtsgeschenk wird ausgepackt, der riesengroße Schreibtisch ist jetzt unser neuer Puzzleabenteuerspielplatz.


Unverhofftes Mittagsschläfchen lässt uns in Ruhe arbeiten.


Puzzeln mit Papa ist eben doch am besten. Aber ein bissl quengelig ist er heute schon ...

Mehr Wochenenden wie üblich bei Susanne

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