Donnerstag, 3. Dezember 2015

Wie es mir so geht

Ist ja auch irgendwie nicht unwichtig, oder? Wie ist diese Belastung aus Uni, Haushalt, Jakob Love und den gefühlt anderen 1000 Verpflichtungen, die man sich so anlacht? 
Gefühlt erstmal bin ich noch irgendwo im Oktober stecken geblieben, oder höchstens Anfang November. In einer Woche habe ich Geburtstag? Wie bitte? Irgendwie ist selbst das, etwas, wohin ich ab November immer hingefiebert habe, ein wenig verloren gegangen - aber das ist absolut nicht traurig, immerhin sind gerade so viele andere Dinge am Laufen und Passieren, da ist es wohl kein Wunder, dass der eigene Geburtstag ein wenig in Vergessenheit gerät. Aber der erste Geburtstag als kleine, aber feine Familie, das ist wirklich etwas ganz Besonderes. 

 
Die Uni sagt jetzt erstmal "Pause", auch wenn natürlich noch zwei Wochen lang ist, aber hey, man muss ja nicht hingehen, jo? :) In den "Ferien" sollte ich ein Buch lesen, einen Vortrag vorbereiten - ich hoffe, das wuppe ich alles (mithilfe feiner Großeltern, die einem den Kleinen mal abnehmen können). Und vorher schaffe ich vielleicht auch noch das eine oder andere, wobei da natürlich noch Weihnachtsgeschenke wären, endloses Packen für zwei Wochen NRW und und und ... Und überhaupt, wann habe ich jemals etwas über die Weihnachtsferien für die Uni geschafft :P
Nachdem die ersten harten Tage nach der Geburt fast schon Geschichte sind, hatte ich die darauffolgenden eineinhalb Wochen viel mit Kopfschmerzen zu tun und habe das teilweise auch jetzt noch. So richtig schön fiese, gegen die kein Kraut gewachsen ist. Das ist nicht nett und mit Kind v.a. völlig unpraktisch. Das dröhnt dann so richtig schön ... Na gut, nachdem es ja jetzt nicht mehr wirklich die Hormone sein können (was ich vorher dachte), ist es wohl eher Schlafmangel, an den sich mein Körper langsam gewöhnt (hat) und mehr als zwei größere Aktionen am Tag schaffe ich auch jetzt noch nicht, dass ist mir dann schon anstregend genug. 
So eine Geburt und die ganze Umstellung auf Jakob Love ist nicht mal so eben weggesteckt - auch wenn ich jetzt verhälnismäßig schnell wieder auf den Beinen und on tour war bzw. bin.
Im Januar häufen sich dann wieder Arzttermine für den Kleinen, für mich (na gut, zum Glück nur einer) und ich fange mit dem Rückbildungskurs an, auf den ich mich schon tierlichst freue.

  
Es ist aber auch alles schön und aufregend, aber manche Sachen  sind auch schon Alltag und Routine (was auch sehr gut ist) und jeder Tag bringt dennoch soviel Neues und Spannendes.

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