Dienstag, 17. November 2015

Wochenfluss

Hach ja, kommen wir zu noch so einem schönen Tabuthema rund um die Geburt und das Wochenbett alias Babyflittern: den Wochenfluss! Ganz ehrlich: von dem habe ich das erste Mal jetzt zur Vorbereitung auf die Schwangerschaft im Buch gelesen. Hat man sowas im Unterricht in der Schule wirklich nicht durchgenommen (meine Schulzeit scheint mir Jahrzehnte her zu sein)? Oder habe ich das verschlafen? Oder war das einfach nur völlig uninteressant damals? Egal, auf jeden Fall wurde mir dieses Phänomen erst unmittelbar mit Beginn der Schwangerschaft bekannt. 
Man muss sich das so vorstellen: Zehn wunderbar lange Monate ist man die Periode los und dann trifft sie einen quasi volle Kanne und nervt einen so um die vier bis acht Wochen lang - völlig unterschiedlich, je nach Frau. 
Und auch mit völlig unterschiedlicher Stärke, wobei die Richtlinie meint, die ersten vier bis fünf Tage recht stark, danach immer weniger werdend. Weshalb es auch sehr praktisch ist, Windeln in seiner eigenen Größe parat zu haben - denn ganz ehrlich, das ist einem sowas von schnuppe und man blutet echt so ein bissl sehr viel und außerdem liegt man ja eh nur im Bett, da ist einem echt nur wichtig, dass man nicht alles vollsaut (das passiert mit dem Milcheinschuss schon zu Genüge). Nur so ein Tipp ;)
Bisher habe ich Glück gehabt: die ersten Tage waren recht schnell vorbei, sodass mich die Stärke dann auch nicht weiter genervt hat (die Windeln sind auch einfach der Knaller gewesen), inzwischen ist die Stärke total "angenehm" und überhaupt nicht mehr nervig (zwei Binden pro Tag sind nicht die Welt). Schade ist allerdings, dass in diesem Fall von der Menstruationstasse, die ich ja normalerweise benutze, abzuraten ist, aufgrund der Bakterien etc. Und weil man vielleicht auch so bald nach der Geburt "da unten" nicht wer weiß was rumfummeln möchte und nicht so scharf darauf ist, sich sobald wieder etwas "hineinzustecken". 
Okay, soviel zum Thema :P

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