Mittwoch, 9. September 2015

Die letzten zwei Vorsorgeuntersuchungen und Feindiagnostik

Die sind ja ein wenig hier untergegangen, zum Einen, weil die vorletzte ja an dem Abend war, wo es für uns noch in den Urlaub ging, die nächste war dann direkt am Donnerstag zwei Wochen darauf und der nächste Tag stand dann doch überraschend mit einer zusätzlichen Feindiagnostik vor der Tür. Meine Güte, war das noch eine Action im Hause Müller und in den letzen beiden Tagen bevor es dann auch schon wieder los nach NRW ging! Aber gut, fangen wir doch mal von vorne an:

Der kleine Problemfall "geringer Bauchumfang" stand ja schon zwei Wochen, am Termin des letzten großen Ultraschalls, im Raum, woraufhin wir ja gebeten wurden, vor dem Urlaub noch mal bei der Vertetung vorbei zu schauen, um zu sehen, ob das Krümli wächst und ansonsten auch alles okay ist. Das wurde dann auch gemacht, die Vertretungsärztin war mit unserem Fall jetzt nicht sonderlich vertraut, fand aber, dass alles okay aussah. Im Prinzip hatte sie ja auch völlig Recht. Eine Gewichtszunahme war zu verzeichnen und auch sonst fühlte es sich anscheinend pudelwohl.
Dennoch stand der nächste Termin dann direkt nach dem Urlaub an, bei unserer festsen Ärztin, die ja vor vier Wochen schon ein wenig besorgt war und jetzt den Bauchumfang besonders lange versuchte zu messen und immer auf ein bisschen "zu wenig" kam. Sie legte uns nahe, einfach nur aus Sicherheitsgründen und im Bezug auf die Entbindung im Geburtshaus, doch noch zur Feindiagnostik zu gehen und abklären zu lassen, dass da nichts vorliegt, was nicht sein soll. Also gut, dann doch noch zur Feindiagnostik, worum wir bisher aus gutem Grund einen riesigen Bogen gemacht haben. 
Völlig überraschend bekamen wir dann auch schon am Freitag, also am nächsten Tag, direkt einen Termin und die Ärztin war zwar sehr wortkarg, aber ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und auch verstanden, weil ich selbst immer auf dem Standpunkt war, dass das Krümli völlig gesund und in Ordnung ist, einfach grandios nach mir schlägt und deswegen ein kleines, zartes Pflänzchen ist. Die Feindiagnostikerin war derselben Ansicht, es ist eben ein Pflanzerl welches ganz nach Mama und auch Papa schlägt, aber mit 43 cm und 1770 Gramm in der 33. Woche doch ganz fein ausschaut. Außerdem meinte sie, dass es sein könnte, dass es eben noch ein paar Tage jünger ist als angenommen, was ja auch völlig normal ist, bei den ganzen Pseudoberechnungen, die um den Entbindungstermin herum angestellt werden. Also Entwarnung in allen Segeln und ab dafür.
Den Rest kriegen wir jetzt auch noch wunderbar gewuppt! 

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